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Integrale Supervision

Die integrale Supervision ist immer auch kontextbezogen (systemisch). Sie nimmt die Wechselwirkungen zwischen Person, Rolle, Funktion, Auftrag und Organisation in den Blick und bettet diese in einen großen Gesamt-Zusammenhang.

Die Supervision belässt "das Problem" bei der Supervisandin und gibt durch "Spiegelung" selbstreflexive Anregungen. Diese führen zur Selbstvergewisserung und/oder Erweiterung der Handlungsoptionen. Der Supervisor bleibt "neutral". (<-> Coaching)

Die große Perspektive

Die integrale Supervision dient in erster Linie der Perspektiven-Erweiterung, der Vergrößerung von Denk- und Handlungsmöglichkeiten und der Entwicklung von praktikablen Lösungen.

Wir arbeiten sowohl auftragsbezogen, als auch prozessorientiert. Durch das Einnehmen einer größtmöglichen Außenperspektive auf diverse fachliche und institutionelle, zirkuläre Fragestellungen machen wir Interaktionen, Muster und Prozesse sichtbar. Unterschiede können so einfach wahrgenommen werden. Damit gelingt es, zu erkennen, was verändert und was beibehalten werden kann und soll.

Neue Lösungen

Wir arbeiten lösungs- und resourcenorientiert. Wir weiten ihren Blick auf Faktoren, die normalerweise nicht gesehen oder nicht gewertet werden. Nach den Prinzipien des systemischen Denkens gehen wir Komplexität nicht bloß in linearen Kausalzusammenhängen nach, sondern fördern Erkenntnis auf Grundlage von Hypothesebildung in rekursiven Prozessen von Kommunikation, Emotion und Kognition. Hierbei stehen Nützlichkeit und Machbarkeit im Vordergrund.

KIMOCHI - Integrale Supervision & Integrales Coaching | robert.maier@integralesupervision.com