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Aiki Integral Coaching

Unser Konzept des 'Aiki Integral Coaching` basiert auf den theoretischen Grundlagen der Integralen Theorie und der praktischen Umsetzung der Prinzipien des Aiki-Do.

 

Der integrale Ansatz

Integrales Coaching ist Systemisches Coaching.  

Es verbindet sowohl moderne wissenschaftliche Erkenntnisse, als auch Einsichten traditioneller Weisheitslehren. Es verwendet den AQAL-Ansatz, nach Ken Wilber, als umfassendes Analyse-Instrument und Orientierungshilfe, mit deren Hilfe man innere/interne und äußere Wahrnehmungen zuordnen kann (Integrale Landkarte). Verschiedene Methoden helfen dabei, für eine Herausforderung, ein Problem oder ein Anliegen Lösungswege aufzuzeigen.

Aiki-Do als Integrale Lebenspraxis liefert Techniken und einfache praktische Übungen, die jeder Person helfen, sich (wieder) als Ganzer Mensch wahrzunehmen, dies zu vertiefen, die Persönlichkeit auszubalancieren und ein nachhaltiges Gefühl der Mühelosigkeit im beruflichen und privaten Wirken zu etablieren.

Die Beschäftigung mit sogenannten Holons erweitert erheblich das (systemische) Denkvermögen und eröffnet neue Möglichkeiten der Organisationsentwicklung. 

 

AQAL - Ansatz

AQAL“ ist die Abkürzung für „Alle Quadranten, Alle Ebenen (Levels), alle Linien, alle Zustände, alle Typen“. Diese fünf Aspekte sind ein Bestandteil und eine Beschreibung der momentanen Wirklichkeit und ihrer Weiterentwicklung.
Quadranten stellen die vier Hauptperspektiven dar, wie wir uns selbst und die Welt wahrnehmen.
Ebenen und Linien berücksichtigen, dass sich vieles im Universum, auch Indiviuen und Kollektive, in Entwicklung befinden.
Zustände sind jeweils vorübergehende Erfahrungsbereiche, wie Emotionen und die drei großen Zustände von Wachen, Träumen und Tiefschlaf.
Typen sind unterschiedliche Erscheinungs- und Ausprägungsformen, wie Yin und Yang, die Vier Elemente, die Charaktertypen, etc.
Diese fünf Merkmale stehen nicht nebeneinander, sondern wirken ineinander.

 

Integrale Lebenspraxis (ILP)

 Die „ILP“ zeigt übungs-praktische Methoden, um die vier Dimensionen des Menschen (Körper, Verstand, Gemüt, Bewusstsein) anzuregen und auszubalancieren.
Der Körper hat drei Wahrnehmungstiefen, vom grobstofflichen Leib, über den subtilen (Emotional-) Körper, bis zum feinstofflichen Körper, dessen absolute innere Stille beispielsweise durch Meditationsübungen erschlossen werden und ein wichtiger Anker im stürmischen Alltag sein kann.
Der Verstand ist unser Intellekt und muss genauso trainiert werden, damit er befähigt wird, multi-perspektivisch, systemisch und holistisch zu denken.
Das Gemüt (die Seele) des Menschen repräsentiert die E-Motionen und Impulse, die aus der Tiefe der Persönlichkeit Aufsteigen (Intuition) und große Wirkung entfalten können. Deren Wahrnehmung, Steuerung und gezielte Nutzung kann ebenfalls trainiert werden.
Das Bewusstsein kann gezielt mit Übungen erweitert werden, sodass der Anteil und damit das Wirken des Unbewussten, Verdrängten verkleinert wird. Dies führt zu erhöhter Bewusstheit, Präsenz und Gegenwärtigkeit.

 

Holon

Ein Holon ist sowohl ein Ganzes, als auch ein Teil eines Ganzen: Mikrokosmos = Makrokosmos, „Wie Innen, So Außen“.
Es vermeidet die  Extreme von Atomismus („nur die Teile sind das Ganze“) und von Holismus („nur das Ganze ist das Wahre“).
Aus Holons ergeben sich ineinander verschachtelte Wachstums-Hierarchien, sogenannte Holarchien (z.B. Atom, Molekül, Zelle, Organismus, usw.).
Dieser Ansatz liefert Möglichkeiten für neue Organisationsformen für Unternehmen und Kollektive, wie z.B. die Holakratie.

 

Die Aiki-Methode - Ein Weg zur Meisterschaft

Aikido als traditionelle Kampfkunst ist ein dem Prinzip der Gewaltlosigkeit entsprechendes, effektives Selbstverteidigungssystem. Der spezielle Begriff „Selbstverteidigung“ im Aikido trennt den Gegner von seiner aggressiven Aktion, neutralisiert diese und überzeugt den Angreifer nachhaltig von der langfristigen Nutzlosigkeit seiner destruktiven Handlungen.  Aikido hat seinen Ursprung in Japan und heißt übersetzt „Methode (DO) zur Harmonisierung (AI) vitaler Energien (KI)“.

Die AIKI-Methode ist in allen seinen Elementen „verbalisierbar“. Es kann somit problemlos in alltägliche, berufliche und persönliche, Kontexte transferiert werden. Hierbei kommt nicht die körperlich-martialische Seite dieser Kunst zur Anwendung, sondern vielmehr die, den (verteidigungs-) technischen Anwendungen zugrunde liegende geistige und emotionale Grundhaltung der absoluten Friedfertigkeit, der vollen Präsenz, der Erzeugung von Synergien und des (energetisch) positiven und negativen Handelns, sowie der Option des Nicht-Handelns. Auch multiple Herausforderungen, bzw. Angriffe aus unterschiedlichen Richtungen, wie im Geschäftsalltag üblich, können damit gemeistert werden.

Jeder verbale oder physische Angriff resultiert aus einen körperlichen, emotionalen oder spirituellen Gleichgewichtsverlust, welcher vor allem die Position des Angreifers selbst schwächt. Streitigkeiten und Widerstände werden herausgefordert. Eine Aufrechterhaltung, bzw. Wiederherstellung von harmonischen, dauerhaft positiven Beziehungen wird damit unnötig erschwert. Die Anwendung der AIKI-Prinzipein, dagegen, positiviert!

Bei der AIKI-Methode ist daher eine ausgeglichene Kombination physischer Handlungsoptionen vor dem Hintergrund einer individuellen psycho-emotionalen Integrität gemäß den Kernwerten einer Person bzw. Organisation von großer Wichtigkeit. Persönliche und berufliche Erfolge sind nach diesem Ansatz mühelos zu erreichen und nachhaltig wirksam.

Im Vergleich zu konventionellen Schulungsmethoden steht bei der AIKI- Methode die Entwicklung von Gegenwärtigkeit und das Studium der (energetischen) Qualität von Beziehungen im Vordergrund. Auch nicht-physische, organisatorische und systemische Vorgänge können durch praktische Übungen körperlich erfahrbar gemacht werden. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend in das persönliche Bezugssystem (Quadranten: personal/transpersonal -   individuell/kollektiv) transferiert.

Die fünf Haupt-Prinzipien der Aiki-Methode sind: Zentrierung, Tenkan, Irimi, Wirken und Subtiles Führen.

 

 

Die 5 Prinzipien der AIKI–Methode

Zentrierung

Erdung und Zentrierung, Statisches Gleichgewicht, Entspannte Bereitschaft, Unvoreingenommenheit und Offenherzigkeit.

Tenkan

Im Gleichgewicht zwischen Führen und Geführt-Werden mit der Situation gehen und die Anderen dazu bringen, ihre aggressiven/destruktiven Handlungsweisen ohne Gesichtsverlust zu ändern. 

Irimi

Spannungsgeladene Situationen mit einer Ausgewogenheit von Humor, Entschuldigung, Ruhe und klarer Anweisung mit einem einzigen „Schwertschnitt“ klären; respektvoll, bescheiden und mit Mitgefühl. 

Wirken - Nicht-Handeln

Fähigkeit, couragiert aus der Situation zu gehen, Sich rausnehmen, Führen aus dem Hintergrund, "ritterliche" Möglichkeiten aus Machtkämpfen auszusteigen. 

Subtiles Führen in Freiheit

Freie und angemessene Anwendung der Verhaltensprinzipien des AIKI, Verwirklichung des AIKI - SPIRIT als Grundeinstellung.

K.R.Maier - Aiki Integral Coaching | robert.maier@aiki-integral-coaching.de